«Ich bin sehr dankbar, dass es SE in der Schweiz gibt, denn dies hat mir sowohl Lebensfreude wie auch eine hohe Lebensqualität zurückgegeben!» U.H.

Trainingsinhalte
Das Training ist unterteilt in drei Phasen:
Beginning (1. Jahr), Intermediate (2. Jahr), Advanced Year (3. Jahr)

1. Jahr (Beginning)
  • Grundlegende Begriffe des SE
  • Zeichen des Körpers und des Nervensystems erkennen
  • Orientierung nach Aussen und Innen
  • Vermittlung grundlegender Techniken, um therapeutisch zu reagieren
  • Den inneren Vortex stabilisieren
  • Gebundene Energie mittels Titration entladen lassen
  • Anwendung des horizontalen Prinzips «Nur 1 Schleife, 1 Titration»
  • SE Erdungs-, Abgrenzungs- und Containment Übungen
  • Verteidigungsmechanismen wecken
  • Die Arbeit mit dem SIBAM: Sensations(Empfindungen), Images (Bilder), Behaviors (Verhalten), Affects (Affekte), Meanings (Bedeutungen)
  • Kopplungsdynamiken bei Traumata (Über-/Unterkoppelung)
  • Die Arbeit mit Fight, Flight und Freeze (Kampf, Flucht und Einfrieren)
  • Inventar (Verzeichnis) von Ressourcen erstellen
  • Joining – das Prinzip «al dente» und die Trauma-Arbeit
  • SE Erste Hilfe
  • Traumata und Erinnerung
  • Verhindern von Retraumatisierung

2. Jahr (Intermediate)
(Dieser Kurs kann nur besucht werden, wenn der Grundkurs «Beginning» absolviert wurde)
  • Kurze Wiederholung und Integration des Stoffes aus dem 1. Jahr
  • Aufbauend auf der horizontalen Arbeit neu die vertikalen Techniken anwenden
  • Präsentation aller Kategorien von Traumata und der spezifischen Interventionen:
    a) Globale hochintensive Themen (Halluzinogene, Psychosen, fötale Not/fötaler Stress, Geburtstraumata, Fieber, Ertrinken, Ersticken usw.)
    b) Unvermeidbare Attacken (generell, Vergewaltigung, andere Formen von sexuellem Missbrauch, Attacken von Wildtieren, Krieg, Überfälle usw.)
    c) Körperliche Verletzungen (Operationen und Anästhesie, Vergiftungen, Verbrennungen)
    d) Starker Aufprall – Fehlen von körperlicher Abwehr/Reaktion (Stürze, schlimme Verkehrsunfälle mit dramatischen Folgen, Kopfverletzungen)
    e) Emotionale Traumata (generell, schwerer Verlust, Verlassen werden, Vernachlässigung, fortlaufender Missbrauch)
    f) Naturkatastrophen (Erdbeben, Feuersbrünste, Tornados, Hurrikane, Überschwemmungen,   soziale Veränderungen)
    g) Horror, Folterungen, ritueller Missbrauch, Konzentrationslager usw.
    h) Unterscheidung zwischen Entwicklungs/ Persönlichkeits-Trauma und Schock-Trauma
3. Jahr (Advanced)
(Dieser Kurs kann nur besucht werden, wenn die Kurse «Beginning» und «Intermediate» absolviert wurden)
  • Wiederholung das Stoffes aus den beiden ersten Jahren mit der weiteren Integration des Gelernten als Ziel
  • Polyvagale Theorie und SE
  • SE-Körperarbeit: Theorie und ihre Anwendung in der Praxis
  • Arbeit mit den Diaphragmen
  • Erkennen und Arbeit mit der Kohärenz-Welle
  • Syndrome wie Chronic Fatigue Syndrome (CFS), (ständige Müdigkeit), Fibromyalgie, Migräne usw.
  • Arbeit mit den Augen
  • Tiefe vertikale Interventionen durch erweiterte Bewusstseinszustände bzw. Todeszustände (Anästhesie, hohes Fieber, Geburt, Koma usw.)
  • Schalenmodell
  • Gezieltes Entwirren von Entwicklungs
  • und Schocktraumata, mit dem Navigieren um (und, wo es angemessen ist, durch) das Material des Entwicklungstraumas, um ein Trauma aufzulösen
  • Therapeutisches Zeitmanagement
  • Aus der aktuellen Forschung sich ergebende neue Themen
  • Weitere von den KursteilnehmerInnen gewünschte Bereiche




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